Romfahrt in den Herbstferien

In dem Kreis der Passionsspiele Hilders ist die Idee entstanden, in den Herbstferien nach Rom zu fahren. Die Fahrt findet vom 7-14. Oktober diesen Jahres statt und soll etwa 600 Euro kosten. Gefahren wird mit dem Bus mit Zwischenübernachtung, die Unterkünfte sind einfach gehalten und liegen am Stadtrand von Rom, damit auch Familien mit Kindern mitfahren können. Es sind noch 20 Plätze frei, mitfahren kann jedermann, nähere Informationen bei Pfr. Möller oder im Pfarrbüro

Voranzeige: Reise für unsere Gemeinde und den Pastoralverbund im Jahr 2017 nach Paris

Die Planungen für die Reise unserer Gemeinde und des Pastoralverbunds im Jahr 2017 haben begonnen: In der Zeit vom 2. bis zum 9. Oktober wird uns die Busreise nach Frankreich führen. Hauptziel soll Paris mit 3-4 Übernachtungen sein. Zu den vielen sakralen und weltlichen Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt, die wir besuchen wollen, werden auf jeden Fall die Kathedrale "Notre-Dame de Paris" und die Kirche "Sainte Chapelle", die im Auftrag König Ludwig IX. als Schrein für die Dornenkrone Christi gebaut wurde, gehören. Ein absolutes "Muss" für Parisbesucher sind selbstverständlich auch der Louvre und Schloss Versailles. Als zusätzliche Ziele der Reise sind die mit dem hl. Martin verbundenen Städte Tours und Amiens und der Ort der "kleinen" hl. Theresia v. Kinde Jesu, Lisieux, geplant. Nähere Informationen zum kompletten Programm, Hotels und Reisepreis werden hoffentlich bis zum Ende dieses Jahres vorliegen.

 
Pastoraler Prozess

Pastoralverbund St. Michael Hohe Rhön

Pastoraler Prozess - dieser Begriff bezeichnet den Weg des Bistums Fulda in die Zukunft, für den Bischof Heinz Josef Algermissen den Anfang gesetzt hat. Den Hintergrund dafür bilden die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen, die sich in vielfältiger Form auf das kirchliche Leben in der Diözese Fulda auswirken. Dieser grundlegende Wandel wird zunächst greifbar in der zurückgehenden Zahl von Hauptamtlichen, daneben auch in den geringer werdenden finanziellen Mittel, ganz grundlegend jedoch im tiefgreifenden - auch demographisch bedingten - Wandel der Gemeinden; all dies gibt den Anlaß und die Notwendigkeit, sich von Altem zu lösen und Neues zu wagen.


Die Pfarreien stehen somit vor der Aufgabe stärker als bisher zusammenzuarbeiten, die pastoralen Aufgaben neu zu organisieren und auch gemeinsame Projekte durchzuführen, z.B. im Bereich der Gottesdienste, der Sakramentenkatechese aber auch in der Sorge für Menschen in Not.


Konkret heißt das, dass in Zukunft nicht mehr allein in Pfarrgemeinden als kirchlicher Organisationsstruktur gedacht wird. Nach einem längeren Dialogprozess wurden daher im Jahr 2006 zu diesem Zweck aus den 250 Pfarreien 48 Pastoralverbünde gebildet. Die Pfarreien verlieren dabei nicht ihre Eigenständigkeit - ihre Strukturen (Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat der Kirchengemeinde) bleiben unangetastet, aber sie werden in Zukunft in den Pastoralverbünden verbindlich zusammenarbeiten. Ein Pastoralverbund ist demnach ein Zusammenschluß selbständiger bleibender Pfarrgemeinden, sozusagen ein Organismus aus lebendigen Gliedern.


Im Pastoralen Prozess geht es ganz wesentlich darum, Menschen neu für Jesus Christus und sein Evangelium zu gewinnen. Neben den Strukturen, die den Veränderungen versuchen gerecht zu werden, gilt es daher die Herausforderungen in geistlicher Perspektive anzugehen. Dazu gehört auch, sich neu über das Fundament unseres Christseins aber auch der Kirche zu vergewissern.

Gottesdienste im Pastoralverbund

 

Gottesdienste im Pastoralverbund

 
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    "Amoris Laetitia"

     

    "Laudato sI"

     

    "Evangelii Gaudium"

     
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    Enzyklika "Deus Caritas Est"

     

    Enzyklika "Spe Salvi"

     

    Caritas in veritate

     

    Lumen Fidei